Was ist Bioresonanz eigentlich?

Die Wissenschaft lehrt uns schon lange, dass alles auf der Welt aus Atomen besteht. Aus
der Quantenphysik wissen wir, dass Atome, also Elektronen, Protonen und Neutronen
aus elektromagnetischen Schwingungen und Frequenzen im leeren Raum bestehen.
Auch wir Menschen bestehen also aus Atomen und somit besitzen auch wir Frequenzen
und Schwingungen. Diese Frequenzen können physikalisch gemessen werden. Dabei
hat jedes Atom eine andere Frequenz. Einfach ausgedrückt haben deshalb zum Beispiel
unterschiedliche Organzellen unterschiedliche Schwingungen und Frequenzen. Dank der
modernen Technik können wir diese verschiedenen Frequenzen messen und digital speichern.

Der Franzose Niboyet fand bereits im letzten Jahrhundert heraus, das bei sogenannten
Akupunkturpunkten der Hautwiderstadt geringer ist. Der aus München stammende W.
Schmidt erkannte, dass dieser Hautwiderstadt erhöht ist, wenn das dem Akupunkturpunkt
zugeordnete Körperorgan gestört oder erkrankt ist. Sobald wir jenen Hautwiderstadt mit
der elektromagnetischen Schwingung bzw. Frequenz einer Zelle des betroffenen Organs in
Verbindung bringen, können wir eine Reaktion auf diese Frequenz messen, die sich durch
eine Veränderung des Hautwiderstands bemerkbar macht. Es ist uns so möglich, mit den
erzeugten Frequenzen die individuellen Reaktionen des Organismus auszutesten und die
Reaktionsfähigkeit unseres Körpers zu bestimmen. Die Reaktionsfähigkeit wiederum kann
uns Anhaltspunkte zu unserer Gesundheit oder Krankheit geben. Dank der Bioresonanz kann
uns unser Körper eine klare Antwort geben für jede Frequenz des Messkreislaufs!

 

 



Bioresonanz?